Do you bathe in cinnamon

Excuse me. I apologize.                                                                   

I like your attitude; I try it on for size.                                         

And spend the afternoon… between your thighs.                      

 

My mind is like a bicycle. It needs motion to work properly.  When I move I can think.

Some rain would be soothing.

My life seems to be moving in circles these days. Maybe it’s this place, or maybe it is me. Everything that’s going on now, I’ve been through last year. Of course, nothing is exactly the way it was before. It is like writing a new story, using the same key words. It almost scares me a little. Almost. I don’t like knowing what’s coming. It messes things up eventually.

The rain is soothing. Droplets evaporate on my burning skin.

I don’t really know what I want to be. But I know what I don’t want to be – Predictable. I’m already such a mess.

and one day it will show.                    

Breathe in, breathe out. Tense shoulders, tense abs. Dirt seeps through the holes in my shoes.

The same shoes I wore last year. It’s part of the pattern. Requisites of my life.

I’m all out of hair ties. You took the last.

=^.^= Koneko.

what caught my eye today: There is this stretch of wildflowers I walk by literally everyday. And I look at them. really look at them, every single day. That does not happen with a lot of things I walk by. But something about those flowers strikes me.

Advertisements

gintonic für 3 euro

Und ich hab immer noch nichts von Berlin erzählt. Dabei gibt es so viel zu erzählen, so viel, an das ich ständig denken könnte, weil es mich lächeln lässt.

Shit, es fahren keine Bahnen mehr. Dann laufen wir doch einfach durch halb Berlin, mitten in der Nacht. Durch die leeren Straßen, durch die Stille. Vorbei an Ratten und Füchsen und armen Polizisten die Nachtschicht haben. Klettern auf Kähne in der Spree und diskutieren alte und moderne Architektur.  

 In der Morgensonne auf der Museumswiese dösen, Leute beobachten, über Kunst- und Buchmärkte spazieren. 

Wenn ich an das kleine Mädchen denke, dass in den Pausen allein auf dem Schulhof gespielt und gehofft hat, dass es keiner merkt… Ich weiß nicht was sich geändert hat. Aber irgendwo dazwischen hat sie sich verändert. Sie ist zwar immer noch ein kleines Mädchen, aber sie spielt nicht mehr alleine. Irgendwann, irgendwie hat sie gelernt, wie man sich einfügt, immer und überall. Sogar im großen, wunderbaren Berlin.

Ein kleiner, unscheinbarer Eingang in die wunderbare Welt italienischer Küche und uralter Musikvideos. Eine Gasse, die anstatt in eine crack-Höhle, zu einem Kino führt. Und ein Mann, der einfach auf der Straße steht und Opernlieder singt. Erstaunlich gut sogar. 

                                                                       

Spätabendliches (griechisches?!) Frühstück mit den Rezeptionisten; “Probier mal, was fehlt noch?” – Honig! Nutellaschmuggel für das richtige Frühstück. Unnötige Kerzen auf den Tischen verteilen, forcing some romance on the people. 

Zugegeben, Hostels machen es einem nicht besonders schwer. Je länger man dort ist, desto mehr Leute sieht man kommen und gehen. Australien, Kanada, Frankreich, Brasilien. Alle bleiben nur ein paar Tage und alle freuen sich über Gesellschaft. Wo willst du heute hin? Klar, ich komme mit. Freundschaften für einen Tag. one night friendships. Niemand bleibt. Nur ein paar verwackelte Fotos vor dem Friedrichsstadtpalast. Mit Menschen, die man unter anderen Umständen nie kennen gelernt hätte. Und dann merkt man, dass man sich mit diesen Leuten wirklich gut versteht. Und am Sonntag sind sie wieder weg. 

Sich auf dem Weg zu dieser einen Bar fast verirren, weil “ich den Weg kenne – theoretisch”; Wir laufen also durch die Straßen, unterhalten uns, lachen, schauen uns Kunstausstellungen durch die Fenster an. Zum Alexanderplatz und zurück. “Oh schau mal, ein Spielplatz!” – “Lass mal nach Spritzen suchen” – “Das war jetzt nicht so spektakulär wie erwartet”. Ein Schritt. Klick. 

Es ist faszinierend, so viele Kurzeinblicke in so verschiedene Denkweisen, verschiedene Welten zu bekommen. Neue Erfahrungen, neue Sichtweisen. So können die Dinge auch aussehen. Es macht Spaß, mit Leuten loszugehen, die Berlin genauso wenig kennen, und in den verrücktesten Ecken zu landen. Mal über andere Witze zu lachen.  Aber irgendwann wird es auch anstrengend, jeden Tag neue Namen, zum hundertsten Mal “Woher kommst du? Was bringt dich nach Berlin?”. Dann fehlen einem bekannte, geliebte Gesichter, die alten Insiderwitze.

Es wird schon langsam hell. Alles hat geschlossen, sogar “Pommes-Mandy”. Nur der Falafelmann ist noch da und macht sauber. Er schenkt uns einen ganzen Korb kalte Falafel gegen den drohenden Hangover. Dann sitzen wir einfach nur da auf der roten Couch, essen Falafel und warten bis wir müde genug sind um schlafen zu gehen. 

 =^.^= Koneko.

what caught my eye today: There is a lightpost in the furthest corner of the unversity grounds. I doubt that it works, but then again I also doubt anybody would ever need it to. Talk about pointless.

Pushing pixels into your bad dreams

Let’s just pretend it’s summer…

The weather is awful. Everything seems awful.

Let’s just pretend it’s summer.

Well, not awful. Just gloomy in comparison to what it could be like. Dark. Dull.

Let’s just pretend it’s summer.

Because when the sun shines everything takes a different turn. It is like the lightest timeline where everything somehow works out. Because, even if nothing changes – at least you get a tan.

 

=^.^= Koneko.

What caught my eye today: The house number 69 on the entrance of a random house along the street. That’s it. I didn’t even think about anything. I just noticed it and then I walked past.